Camino T21 von Pradela nach La Faba

Von Pradela nach La Faba

Hinunter und hinauf! Ich bin geschafft! Es gab ein gutes Frühstück von der mütterlichen Herbergsmutter. Auch haben wir im morgendlichen Radio Salsa gehört und ich habe sie mit einer spontanen Tanzeinlage zum Lachen und Mitsingen gebracht. Dann kämpfte ich mich den Berg wieder hinunter. Da war ich ehrlich gesagt bereits erledigt. Meine Mitpilger, zumindest die, die auch über 500km in den Beinen haben, humpeln und schleppen sich mit eisernem Willen weiter. Wir leiden gemeinsam und die Solidarität ist groß!

Heute bin ich aber in einer der schönsten, saubersten und idyllischsten Herbergen. Eine schwäbische Stiftung betreibt sie in La Faba und hat hier vieles wiederaufgebaut (Kirche und Haupthaus)! Der größte Luxus: Es gibt überlange Betten! Die freundliche Dame vom Rhein führte mich schnurstracks hin. Die Matratzen in den Herbergen sind manchmal nur 1,9m lang und ich stieß schon öfter mit Kopf und Fuß gleichzeitig an. Das wird heute ein Luxusschlaf! Auch gab es heute eine gute selbstgemachte Suppe. Zudem konnte ich durch die kürzere Etappe von knapp 18km heute noch Dehn- und Kraftübungen zur Ertüchtigung machen. Morgen geht es früh los!

Camino T21

From Pradela to La Faba

Downhill and uphill! I’m exhausted! There was a good breakfast from the maternal hostel mother. We also listened to salsa on the morning radio, and I brought her to laughter and singing with a spontaneous dance. Then I fought my way back down the mountain. To be honest, I was already done for. My fellow pilgrims, at least those who also have over 500km under their belts, limp and drag themselves on with iron will. We suffer together, and solidarity is great! Today, however, I am in one of the most beautiful, cleanest, and most idyllic hostels. A Swabian foundation operates it in La Faba and has rebuilt many things here (church and main building)! The greatest luxury: There are extra-long beds! The friendly lady from the Rhine led me straight there. The mattresses in the hostels are sometimes only 1.9m long, and I’ve often hit my head and feet at the same time. Tonight will be a luxury sleep! There was also a good homemade soup today. Additionally, thanks to the shorter stage of just under 18km, I was able to do stretching and strength exercises for conditioning. Tomorrow, we start early!


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